Was würden Sie als Erstes mit dem Begriff „Umsetzungspartner“ verbinden?

Ein Beispiel aus meinen Erfahrungsschwerpunkten:

Ein bestehendes Controlling-System zu optimieren wird mit einigen gemeinsamen Meetings beginnen. Darin werden durch gezieltes Hinterfragen des bestehenden Umfeldes und systematische Herangehensweise Zielsetzungen und die entsprechenden Strategien zur Zielerreichung klar herausgearbeitet.

Selbst wenn in z.B. drei gemeinsamen Meetings die ideale Form des optimierten Controlling-Systems gefunden wird, würde das Ihnen als Geschäftsführer/Unternehmer und dem gesamten Unternehmen noch keine Informations- bzw. Entscheidungsvorteile bringen.

Erst die richtige Umsetzung der Strategie durch ihre Mitarbeiter im jeweiligen Verantwortungsbereich wird die notwendigen Wirkungen und Ergebnisse bringen.

 

Bei dieser Umsetzung, Begleiter und Impulsgeber zu sein, bei der Einführung der Maßnahmen, allfällig notwendiger neuer Werkzeuge (Software, Prozessabläufe, etc.), bis zu dem Punkt, wo das „neue Gefährt“ von selbst Fahrt aufnimmt, das ist ein typischer Part des Umsetzungspartners.

Kurz gefasst:

Mit dem Umsetzungspartner haben Sie einen temporären „Servo-Motor“ an Bord, der solange mithilft, bis alle beteiligten Personen die neuen Ziele und Abläufe richtig und motiviert übernommen haben.

Das selbstverständlich nur dort, wo kein/keine fachlich erfahrene/r  Mitarbeiter/in diese Funktion vorübergehend übernehmen kann.